Direkter Draht nach oben
Keine Hierarchie-Ebenen, keine Abteilungsleiter, keine Weiterleitung. Wer etwas klären will, klärt es direkt mit Ulrich Jockel. Das gilt für Urlaub, Gehalt, Dienstwagen oder Projektthemen.
Offene Tür seit 1993
Als inhabergeführter Fachbetrieb für industrielle Tortechnik bieten wir abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem familiären Umfeld. Flache Hierarchien, feste Teams und moderne Ausrüstung schaffen die Grundlage für langfristige Zusammenarbeit.
Wir sind Jockel Industriemontagen. Gegründet 1993, inhabergeführt, stolz auf unser Handwerk. Rund 12 Menschen, die gemeinsam Tore bauen, reparieren und warten. Und abends zufrieden nach Hause fahren.
Was wir anbieten, halten wir auch ein: faire Bezahlung, eingespielte Teams, modernes Werkzeug und planbare Einsätze. Wer bei uns anfängt, bleibt in der Regel lange, und das hat für uns einen guten Grund.
Die Wertschätzung gegenüber unseren Mitarbeitenden zeigt sich im täglichen Umgang, nicht in Marketingbroschüren. Die folgenden Beispiele veranschaulichen, wie wir als Arbeitgeber agieren.
Keine Hierarchie-Ebenen, keine Abteilungsleiter, keine Weiterleitung. Wer etwas klären will, klärt es direkt mit Ulrich Jockel. Das gilt für Urlaub, Gehalt, Dienstwagen oder Projektthemen.
Offene Tür seit 1993Montagen werden realistisch kalkuliert, nicht auf Kante. Das heißt: Zeit für sauberes Arbeiten statt Zeitdruck, der am Ende beim Kunden und beim Monteur ankommt. Wer schon einmal unter Druck gepfuscht hat, weiß warum das wichtig ist.
Kein AkkordHerstellerschulungen, moderne Werkzeuge, gut gewartete Fahrzeuge, eigene Werkstatt. Nicht als Benefit, sondern als Standard. Wer Handwerk ernst nimmt, gibt den Leuten auch das Handwerkszeug.
Investition statt KostenKein Anruf am Sonntag, keine E-Mail um 22 Uhr. Bei uns bedeutet Feierabend auch Feierabend. Kein 24/7-Bereitschaftsdienst, keine Nachteinsätze.
PlanbarDrei wesentliche Aspekte, die unseren Arbeitsalltag prägen und unsere Mitarbeitenden langfristig an Jockel binden.
Feste Monteur-Paarungen. Mittagessen gemeinsam. Kein "Chef hier, Monteur dort". Wer bei uns Mist baut, wird nicht entlassen. Es gibt Support. Wer bei uns Leistung bringt, wird gesehen.
Toranlagen sind heute komplexe technische Systeme. Elektronik, Sensorik, Zutrittskontrolle. Wer bei uns arbeitet, wird zum Spezialisten. Mit Herstellerschulungen, UVV-Zertifikaten und der Zeit, sich weiterzuentwickeln.
38-Stunden-Woche. Wochenenden frei. Einsätze fast ausschließlich in Süddeutschland. Abends zuhause. 30 Tage Urlaub plus Betriebsruhe zwischen den Jahren.
Echte Einblicke in unseren Alltag: unser Team auf der Baustelle, in der Werkstatt und auf der Rückbank des Sprinters zwischen zwei Terminen.
Wir arbeiten dort, wo wir auch wohnen. Zwischen Aalen und Schwäbisch Gmünd, umgeben von Streuobstwiesen und Mittelstand. Ein Firmengebäude mit Werkstatt, Lager, Büro und Schulungsraum unter einem Dach. Gebaut, als die Firma achtig wurde, nicht vor dem Börsengang.
Für dich heißt das: kurze Wege, planbare Einsätze, abends zuhause. Kein ICE nach Stuttgart, keine Hotelnächte in Frankfurt. Sondern echte Nähe zum Team und zum Leben außerhalb der Arbeit.
Die meisten Arbeitstage verbringt man bei uns draußen beim Kunden, ab und zu auch in der Werkstatt. So sieht der Alltag in unserem Handwerksbetrieb wirklich aus.
Neueinbau, Montage, Austausch. Meist im Zweier-Team, morgens los, abends wieder zuhause. Kerngebiet Baden-Württemberg und Bayern. Ein typischer Tag: eine Baustelle, selten mehr.
Wartung, UVV-Prüfung, Reparaturen. Häufig bei Stammkunden, gute Abstimmung, viel Routine, ruhige Tage. Ideal für Monteur:innen, die sauber dokumentieren und im Kundenkontakt aufgehen.
Vorbereitung, Teile-Konfektion, Sonderbau, Reparatur komplexer Komponenten. Wer Feinmechanik mag oder wetterunabhängig arbeiten möchte, findet hier seinen Platz.
„Ich stehe selbst noch auf Baustellen. Nicht weil ich muss, sondern weil man dort am meisten lernt. Wer bei Jockel anfängt, arbeitet nicht für mich, sondern mit mir. Das macht einen Unterschied, den man nach zwei Wochen spürt."
Auf den Euro genau aufgeschrieben. Plus Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Zuschläge für Überstunden.
Mo bis Fr, planbare Einsätze, Wochenenden frei. 30 Tage Urlaub.
Mercedes Benz, vollständig sortiert. Dazu hochwertiges Werkzeug und Markenarbeitskleidung.
UVV-Zertifikate, Zugang zu allen namhaften Hersteller-Schulungen. Meister-Vorbereitung auf Wunsch.
Vom ersten Tag an. Keine Probezeit-Showdowns. Wir stellen ein, um zu bleiben.
Entscheidungen fallen direkt mit den Leuten, die sie umsetzen. Kurze Wege und klare Verantwortung gehören für uns zum Alltag.
Baustellen in Süddeutschland. Abends zuhause. Keine Monate-Wanderbaustellen.
JobRad, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheits-Benefits. Kleine Sachen, die den Unterschied machen.
Unsere Stellenanzeigen halten wir bewusst kurz und sagen, was wir suchen. Wer sich angesprochen fühlt, ruft einfach kurz an oder schreibt uns eine E-Mail.
Macht nichts. Gute Leute schaffen ihre Stelle selbst. Wer glaubt, dass Jockel ihn braucht, auch wenn im Team noch niemand darauf gekommen ist, darf sich melden. Servicetechnik, Disposition, Backoffice, Auszubildende:r, Quereinstieg: Alles denkbar, wenn es passt.
Vom Erstkontakt bis zum ersten Arbeitstag sind es bei uns vier überschaubare Schritte. Wir halten den Ablauf bewusst einfach, damit Sie schnell bei uns im Team ankommen.
E-Mail mit Lebenslauf und zwei Zeilen zu dir. Zeugnisse sind willkommen, aber kein Muss für dich. Ein Anruf geht auch.
1 Tag15 Minuten Telefon. Passt's grundsätzlich? Gibt's offene Fragen? Wer passt nicht? Ehrlich, schnell, ohne HR-Floskel.
innerhalb 5 WerktagenTermin bei Jockel in Iggingen. Werkstatt, Team, Fuhrpark anschauen. Gegenseitiges Kennenlernen. Anderthalb Stunden, entspannt.
meist Woche 2Passt's beidseitig, gibt's ein klares Angebot und einen Starttermin. Unbefristet, fair, transparent. Dann geht's los.
Woche 3 bis 4
Geschäftsleitung · nimmt Bewerbungen selbst entgegen
Keine Personalabteilung, kein Bewerbungsportal, keine Standardantwort. Jede Bewerbung wird gelesen und beantwortet. Persönlich, meistens am selben Werktag.
Nein. Metall, Mechatronik, Elektro, Schreiner, Bauschlosser. Alles Berufe, die gut zu Jockel passen. Das Spezifische lernt sich im Betrieb.
Wir arbeiten schwerpunktmäßig in Baden-Württemberg und Bayern. In der Regel geht es abends nach Hause. Monatelange Wanderbaustellen gibt es nicht.
Ja, unter Voraussetzungen. Technisches Grundverständnis, Handwerk und Lernbereitschaft sind wichtiger als die spezifische Vorerfahrung. Ein Vor-Ort-Tag klärt das Thema meist in beide Richtungen.
Übertariflich. Genau auf den Euro hängt's von Qualifikation und Erfahrung ab. Zahlen kommen im ersten Gespräch offen auf den Tisch. Keine Gehaltspokerspiele.
Derzeit rund 12 Personen. Wir wachsen bewusst langsam. Jede neue Person wird sorgfältig ins Team integriert.
Spätestens nach 5 Werktagen. Meistens schneller. Jede Bewerbung erhält eine persönliche Antwort. Auch Absagen.
Ich bin seit 14 Jahren bei Jockel. Es gab Zeiten, da hätte ich anderswo mehr verdienen können. Aber nirgendwo bin ich jemals morgens so gern zur Arbeit gefahren wie hier. Das ist der echte Unterschied.
Ob per Anruf, E-Mail oder LinkedIn-Nachricht: egal auf welchem Weg Sie sich melden, wir antworten persönlich, in der Regel am selben Werktag.
Kurze Schilderung genügt. Belastbare Antwort, meistens am selben Werktag.